02 Dez 2013

Das Generationenmanifest

Die Einleitung des Generationenmanifests lautet:

Wir sind die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes.
Wir sind die Politik. Wir sind die Wirtschaft.
Wir sind jung und alt, arm und reich, mächtig und ohnmächtig,
Väter, Mütter, Söhne, Töchter, Enkel und Großeltern.
Wir machen uns Sorgen. Große Sorgen.
Und das unabhängig von der Farbe unserer politischen Überzeugungen.

Es dient der Einladung zum Dialog mit Politikern, Firmenmanagern und Bürgern, um ein gemeinschaftliches Handeln zu einer sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und vor allem nachhaltigen Handlungsreform anzustreben. Im Manifest sind zehn Warnungen und konkrete Lösungsansätze von Vertretern wie Gründer von Initiativen, Musikern und Schauspielern, aber auch Professoren und Journalisten formuliert, die sich um das Wohl der Welt und somit um Folgegenerationen sorgen. Die Warnungen umfassen Themen wie:

  • Bildungssystem
  • Energiewende
  • auseinanderdriften von Gesellschaftsschichten um nur ein paar zu nennen.

Die Autoren äußern zu jeder Warnung ihre Meinung, so zum Beispiel zum Punkt „Energiewende“ „(…)Wir werden sie haftbar machen, wenn sie die Chancen dieses Zukunftsprojektes (…) fahrlässig gefährden.“ Die Forderungen beziehen sich auf das Recht der Mitsprache und Beteiligung, die Bekämpfung des Klimawandels und Forderungen zur Reform und strikte Regulierung der privaten Finanzwirtschaft und sieben weitere. Bemühungen mit Volksvertretern ins Gespräch zu kommen wurden bisher abgelehnt, aber die Zahl der Unterzeichner steigt stätig. Ziel ist die Forderungen der Regierung und allen vertretenen Parteien zu übergeben und die Aufnahme der Forderungen in das Regierungsprogramm. Auf der Webseite kannst du dich informieren, über den derzeitigen Stand, die weitere Entwicklung oder du kannst online deine Unterschrift für das Generationenmanifest leisten.

Quellen und Linkempfehlungen
Webseite | Generationenmanifest
Download | Manifest

 

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